Die Tempelpyramide Kukulcán ist ca. 30 Meter hoch, hat eine Länge von rund 55 Metern und an allen vier Seiten Treppen. Drei der Treppen zählen 91 Stufen und die vierte Treppe 92 Stufen, ergibt 365 Stufen, die sich auf die Zahl der Tage eines Jahres beziehen. Im Inneren dieser Pyramide soll es mindestens einen verborgenen Vorgängerbau geben. Die Plattform der Adler und Jaguare ist eine prunkvoll geschnitzte Plattform und zeigt einen Jaguar mit einem menschlichen Herzen in der Pfote. Der Nunnery-Komplex besteht aus mehreren Gebäuden und wurde von den Maya vermutlich für rituelle Zwecke, oder als Wohnbereich genutzt.
Die Nohoch Mul Pyramide hat eine Höhe von ca. 42 Metern. Es ist die die höchste Pyramide der Maya auf der Halbinsel Yucatán. Um auf die Spitze der Pyramide zu gelangen muss man 120 steile Stufen erklimmen. Ein Seil in der Mitte der Treppe soll den Aufstieg und auch Abstieg erleichtern. Von der Spitze der Nohoch Mul Pyramide hat man einen Blick über den dichten Dschungel der die archäologische Stätte vollständig umgibt.
Durch die Maya-Ruinen von Cobá werden die Touristen mit diesen Fahrrad-Taxis auf den unbefestigten Sandwegen befördert.
Dies ist der sogenannte Ballspielplatz (Juego de Pelota) in der antiken Maya-Stadt Cobá. Der Ballspielplatz besteht aus einer schrägen Steinwand mit einem hoch angebrachten Steinring, durch den ein Gummiball geworfen werden musste.
Die steilen Seiten der prächtigen Pyramide Xaibe haben abgerundete Ecken und verleihen ihr damit das Aussehen eines Kegels. Die Xaibe Pyramide ist etwa 14 m hoch und einen Umfang von circa 30 m. (120 Fuß).
Die Steinplatte, die zeremoniellen Zwecke diente und mit Schnitzereien und Inschriften versehen ist wird hier unter einem Strohdach und mit einem Netz geschützt, um Schäden zu verhindern. Solche Bauwerke sind an archäologischen Maya-Stätten häufig zu finden.
Die Insel Holbox liegt an der Nordküste der Halbinsel Yukatán im Naturschutzgebiet Yum Balam, zwischen der Karibik und dem Golf von Mexiko und ist etwa 1,5 km breit und rund 42 km lang. Vom Festland ist sie durch eine flache Lagune getrennt, die circa 10 km groß ist. Man kann die Insel mit einer Fähre erreichen. Die Insel ist praktisch autofrei. Auf den sandigen Straßen fährt man nur mit Fahrrädern, Mopeds, oder mit Golfwagen. Viele der Häuser sind mit bunten Wandmalereien geschmückt. Die „endlosen“ Strände bestehen aus weißem Muschelsand und das Wasser ist türkisfarben und kristallklar.
Die Stadt Playa del Carmen liegt an der mexikanischen Karibikküste, der sogenannten Riviera Maya und ist ein touristisches Zentrum. Sie ist berühmt für ihre endlosen weißen Sandstrände und das türkisfarbene Wasser der Karibik. Eine lange Fußgängerzone zieht sich parallel zum Strand entlang. Hier findet man viele Boutiquen, Bars, Restaurants und Kunsthandwerksstände.