Die Serengeti ist eine Savanne in Tansania und erstreckt sich bis nach Kenia hinein. Wie auf der nebenstehenden Karte zu sehen ist, ist sie auch sehr groß. Sie bedeckt eine Fläche von rund 30.000 Quadratkilometern. Die zentrale Savanne der Serengeti ist fast baumlos und im Süden gibt es weit ausgedehnte Grassteppen. Zwei große Flüsse, der Mara River und der Grumeti, welche auch für die Tierwelt wichtig sind, durchziehen die Serengeti.
Wenn man sich die Satellitenansichten zu den einzelnen Unterkünften (Lodge und Camps) ansieht erkennt man wie einsam gelegen diese in der Serengeti sind. Sie wirken regelrecht verloren in der weiten Savanne. Dennoch trifft man unterwegs während der Pirschfahrten immer wieder auf andere Safarigruppen. Man glaubt gar nicht, wie viel „Verkehr“ dort herrscht.
Während der 14-tägigen Safari quer durch die Serengeti hatten wir eine Lodge und diverse Camps in denen wir jeweils einige Tage übernachteten und von wo aus wir zu unseren täglichen Ausflügen starteten. Besonders beeindruckend ist die „Große Migration“, die Gnu-Wanderung. Dabei ziehen jedes Jahr weit mehr als eine Million Gnus, von Zebras und Gazellen begleitet, von Tansania nach Kenia auf der Suche nach Gras und Wasser und überqueren dabei den Mara River, wo bereits die Krokodile auf sie warten.
Nachstehend zeige ich hier einfach mal ein paar Fotos die während der 14-tägigen Safari entstanden sind. Zum einen einfach nur Aufnahmen der vielfältigen Landschaft, zum anderen dann aber auch noch ein paar Tieraufnahmen. Wenn man genauer hinsieht so kann man bereits auf den Landschaftsfotos das ein oder andere Tier entdecken. Zwischendurch mussten auch wir einmal mit dem Jeep den Mara-River überqueren. Dau fuhren wir bis zu einer schmalen „Brücke“. Sie war ohne jegliche seitliche Begrenzung und der etwas breitere Jeep passte soeben von der Breite her auf diese „Brücke“. Man musste schon langsam fahren und sehr gut aufpassen, um nicht mit einem Rad von der „Brücke“ abzukommen und in den Mara-River zu stürzen. Der Fluss ist zwar nicht sehr tief an der Stelle, aber zu Fuß möchte man nun doch nicht unbedingt bei all den wilden Tieren in der Serengeti unterwegs sein.
Hier folgen nun nur noch ein paar ausgesuchte Tieraufnahmen. Sie alle zu zeigen, oder auch die Videos, die ich während der 14-tägigen Safari gemacht habe würde glatt den Rahmen sprengen.